Prof. Dr. Rüdiger Schulz-Friedrich enthüllt neue Informationen über Bio-Wasserstoff aus Mikroalgen – eine umweltfreundliche Energiequelle der Zukunft!
Lesen Sie den vollständigen Artikel und erfahren Sie, wie Sie diese Technologie noch heute in Ihren Anlagen einsetzen können!
Welche Art von Energiequelle ist die Zukunft unseres Planeten? Professor Dr. Rüdiger Schulz-Friedrich spricht über Bio-Wasserstoff aus Mikroalgen – ein umweltfreundlicher Energieträger der Zukunft?
Wir wissen nicht, wie es Ihnen geht, aber wir sind ziemlich begeistert von Biowasserstoff aus Mikroalgen.
Prof. Dr. Rüdiger Schulz-Friedrich spricht über diese vielversprechende Energiequelle der Zukunft und was sie für uns – und den Planeten – bedeuten könnte.
Wasserstoff, das am häufigsten vorkommende Element im Universum, ist ein vielversprechender Brennstoff, der dazu beitragen könnte, den weltweiten Energiebedarf zu decken und gleichzeitig die Kohlendioxidemissionen zu verringern. Aber ist es möglich, ihn aus nachhaltigen, erneuerbaren Quellen zu gewinnen? Prof. Dr. Rüdiger Schulz-Friedrich spricht über Bio-Wasserstoff aus Mikroalgen.
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Biowasserstoff aus Mikroalgen ist eine alternative Energiequelle, die dazu beitragen könnte, die Auswirkungen des Klimawandels abzumildern. Biowasserstoff ist eine erneuerbare Energiequelle und kann mit hoher Geschwindigkeit produziert werden.
Die Biowasserstoffproduktion ist effizienter als andere Biokraftstoffe wie Ethanol, Biodiesel und Biomethan. Er emittiert weniger Treibhausgase als fossile Brennstoffe und hat eine hohe Energieumwandlungsrate. Biowasserstoff hat auch einen höheren Wasserstoffgehalt als jede andere Form von Kraftstoff.
Algen sind natürlich vorkommende, im Wasser lebende Organismen, die überall auf der Welt zu finden sind. Algen gibt es in Hülle und Fülle, und sie wachsen schnell. Sie benötigen auch weniger Ressourcen für die Produktion als andere Biokraftstoffe. Mikroalgen konkurrieren nicht mit Nahrungspflanzen um Ackerland oder Süßwasserressourcen. Viele Mikroalgenarten haben einen hohen Ölgehalt, der zur Herstellung von Biodiesel und Düsentreibstoff sowie von Wasserstoff verwendet werden kann.
Mikroalgen können Wasserstoff durch Photosynthese oder durch Fermentation unter Verwendung natürlicher Verbindungen wie Glukose oder Saccharose als Ausgangsstoffe erzeugen (Boussaid et al., 2011). Die bei der Fermentation verwendeten Bakterien erzeugen auch Methan als Nebenprodukt, das jedoch für die Verwendung als eine andere Form von Biogaskraftstoff aufgefangen werden könnte.
Gastauthor Bernd Saft über Bio-Kraftstoffe
Bei meinen Nachforschungen über Biowasserstoff aus Mikroalgen habe ich festgestellt, dass es sehr viel Spaß macht, über dieses Thema zu schreiben. Es stimmt zwar, dass die tatsächliche Wasserstoffproduktion nicht sehr hoch ist, aber die Herstellung von Biowasserstoff aus Mikroalgen hat viele Vorteile.
Erstens braucht man keine Süßwasserorganismen, um Biowasserstoff zu produzieren. Zweitens braucht man viel weniger Zeit, um die gleiche Menge an Biowasserstoff zu produzieren. Drittens kann man eine Vielzahl verschiedener Algenarten verwenden. Und schließlich ist das Verfahren viel umweltfreundlicher als die Verwendung fossiler Brennstoffe.
Bei dem Verfahren selbst werden Sonnenlicht und Wasser genutzt, um Wasserstoffgas zu erzeugen. Dieses Gas kann dann als Kraftstoff anstelle von Erdölprodukten wie Benzin und Diesel verwendet werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dies zu tun, darunter die anaerobe Fermentation oder die photobiologische Wasserstoffproduktion (PBP). Beide Methoden erfordern den Einsatz bestimmter Bakterien, um Kohlendioxid in Wasserstoffgas umzuwandeln.
Ein Problem bei den derzeitigen Technologien ist, dass sie große Mengen an Wasser und Energie benötigen, um richtig zu funktionieren. Ein weiteres Problem bei den derzeitigen Technologien ist, dass sie aufgrund der hohen Kosten, die mit ihrem Bau und ihrer Wartung verbunden sind, wie z. B. Stromrechnungen usw., sehr teuer sind…
An die eingefleischten Fans: Wer erinnert sich noch an unseren Messebericht vor 5 Jahren?